Da, mit einmal horcht die Doczene hoch auf.
Eine Stimme ist hilferufend aus dem Nebel gedrungen — eine Frauenstimme.
„Gerade drauf zu!“ schreit die Doczene. Aber er muß ja kreuzen.
Und sie kommen schließlich doch näher — ganz nahe kommen sie.
Da finden sie die Indre auf dem Wasser liegen, wie die Wellen sie auf und nieder schaukeln.
Wie hat es zugehen können, daß sie nicht ertrunken ist?
Rechts und links von ihrer Brust ragen halb aus dem Wasser zwei Bündel von grünen Binsen, die sind mit einem Bindfaden auf dem Rücken zusammengebunden.
Sie ziehen sie in den Kahn, und sie schreit immerzu: „Rettet den Ansas! Rettet den Ansas!“
Ja — wo ist der Ansas?
Sie weiß von nichts. Zuletzt, als sie wieder hochgekommen ist, da hat sie seine Hände gefühlt, wie er wassertretend die Binsen an ihr befestigte. Und von da an weiß sie nichts mehr von ihm.