So ohne Willen, wie der auch ist, das will er doch nicht. Aber der Alte hilft kräftig nach, und richtig, da liegt er vor ihr und sagt mit einem Schluchzer: „Ich weiß, ich bin ein Sünder vor dem Herrn.“

„Steh auf, Ansas,“ sagt sie in ihrer milden Weise und legt die Hand auf seinen Kopf. „Wenn du dich jetzt zu sehr demütigst, vergißt du es mir nachher nicht, und es bleibt alles beim alten.“

Ach, wie gut hat sie ihn gekannt!

Aber vorläufig geht er auf alles ein und verspricht dem Alten, daß die Busze mit seinem Willen den Hof nicht mehr betreten soll und daß sie jetzt auf der Stelle abgelohnt werden soll.

Die Indre warnt den Vater, so Hartes nicht zu verlangen. Aber er besteht darauf. Er hätte es lieber nicht sollen.

„Die Busze! Wo ist die Busze?“

Da kommt die Busze. Sie hat das Gesicht mit einem Taschentuch verbunden wie eine mit Zahnschmerzen, und um den rechten Arm hat sie eine nasse Schürze gewickelt. Zum Kühlen.

Sie stellt sich in die Tür und sieht die drei ganz freundlich an.

„Na also, was ist?“ sagt sie. „Ich hab’ zu tun.“

„Du hast hier nichts mehr zu tun,“ sagt der Alte, „und das wird dir dein Brotherr gleich klarmachen.“