"Wird schon alles gut gehen!" beruhigte er, und der Zug setzte sich in Bewegung….

Er schrieb nicht, wie es gegangen war.

Ein, zwei, drei Tage vergingen. Da las Jenny es in der Zeitung, in einem Café.

Sie trug ihre beste Toilette. Sie ließ sich ihren Schmerz nicht merken.

Gute Freunde lud sie zu sich ein, und so, in engstem Kreise, seufzend aufs Kanapee hingeschmiegt, suchte sie Trost und Vergessen.

Und nur den vereinten Bemühungen ihrer Freunde gelang es, ihr etwas
Luft zu schaffen.

Herr Meyer aber ging pleite.

Ende dieses Project Gutenberg Etextes "Flametti" von Hugo Ball.