Hans Karl. Sie wären mir, Helen — ? Sie hätten mich gesucht? Ohne zu denken, ob — ?
Helene. Ja, ohne an irgend etwas sonst zu denken. Ich geh' dir nach — Ich will, daß du mich —
Hans Karl (mit unsicherer Stimme). Sie, du, du willst? (Für sich.) Da sind wieder diese unmöglichen Tränen! (Zu ihr.) Ich hör' Sie schlecht. Sie sprechen so leise.
Helene. Sie hören mich ganz gut. Und da sind auch Tränen — aber die helfen mir sogar eher, um das zu sagen —
Hans Karl. Du — Sie haben etwas gesagt?
Helene. Dein Wille, dein Selbst; versteh' mich. Er hat dich umgedreht, wie du allein warst, und dich zu mir zurückgeführt. Und jetzt —
Hans Karl. Jetzt?
Helene. Jetzt weiß ich zwar nicht, ob du jemand wahrhaft liebhaben kannst — aber ich bin in dich verliebt, und ich will — aber das ist doch eine Enormität, daß Sie mich das sagen lassen!
Hans Karl (zitternd). Sie wollen von mir —