Stani. Ich nenne ihn einen odiosen Kerl. Jetzt muß ich aber zur Mamu hinauf. Ich seh' dich jedenfalls in der Nacht im Klub, Onkel Kari.

Agathe (sieht leise bei der Tür rechts herein, sie glaubt Hans Karl allein).

Stani (kommt noch einmal nach vorne).

Hans Karl (winkt Agathe zu verschwinden).

Stani. Weißt du, ich kann mich nicht beruhigen. Erstens die Bassesse, einem Herrn wie dir ins Gesicht zu schmeicheln.

Hans Karl. Das war nicht sehr elegant.

Stani. Zweitens das Affichieren einer weiß Gott wie dicken Freundschaft mit der Helen. Drittens die Spionage, ob du dich für sie interessierst.

Hans Karl (lächelnd). Meinst du, er hat ein bißl das Terrain sondieren wollen?

Stani. Viertens diese maßlos indiskrete Anspielung auf seine künftige Situation. Er hat sich uns ja geradezu als ihren Zukünftigen vorgestellt. Fünftens dieses odiose Perorieren, das es einem unmöglich macht, auch nur einmal die Replique zu geben. Sechstens dieser unmögliche Abgang. Das war ja ein Geburtstagswunsch, ein Leitartikel. Aber ich halt dich auf, Onkel Kari.

Agathe (ist wieder in der Tür erschienen, gleiches Spiel wie früher).