Crescence. Findet er, daß ihm das gut tut, uns in der Nähe zu haben?

Hans Karl. Ich hab' jetzt einen sehr guten Abend vor mir. Zuerst eine ernste Konversation mit der Toinette....

Crescence. Aber das brauchen wir ja jetzt gar nicht!

Hans Karl. Ah, ich red' doch mit ihr, jetzt hab' ich es mir einmal vorgenommen, und dann soll ich also als Onkel vom Stani die gewissen seriösen Unterhaltungen anknüpfen.

Crescence. Das Wichtigste ist, daß du ihn bei der Helen ins richtige Licht stellst.

Hans Karl. Da hab' ich also ein richtiges Programm. Sieht sie, wie sie mich reformiert? Aber weiß sie, vorher — ich hab' eine Idee — vorher geh' ich für eine Stunde in den Zirkus, da haben sie jetzt einen Clown — eine Art von dummem August ...

Crescence. Der Furlani, über den ist die Nanni ganz verrückt. Ich hab' gar keinen Sinn für diese Späße.

Hans Karl. Ich find' ihn delizios. Mich unterhält er viel mehr als die gescheiteste Konversation von Gott weiß wem. Ich freu' mich rasend. Ich gehe in den Zirkus, dann esse ich einen Bissen in einem Restaurant, und dann komm' ich sehr munter in die Soiree und absolvier mein Programm.

Crescence. Ja, er kommt und richtet dem Stani die Helen in die Hand, so was kann er ja so gut. Er wäre doch ein so wunderbarer Botschafter geworden, wenn er hätt' wollen in der Karriere bleiben.

Hans Karl. Dazu is es halt auch zu spät.