„N — ja ...“

„Gnädige Frau,“ sagte Reiswitz, „Sie sind wirklich zerstreut.“

Sie standen und warteten, bis das dritte und vierte Paar die Figur ausführte, die sie selbst eben abgetanzt hatten.

„Aber gar nicht,“ behauptete Jutta.

„Wissen Sie, ob Herr von Gamberg mit an Bord kommen wird für die Fahrt nach Travemünde?“

„Keine Ahnung ...“

„Vielleicht ist es ihm, da er Nichtsegler ist, zu langweilig. Kreuzerklasse zwei, zu der die ‚Freia‘ gehört, geht außen um Fehmarn ’rum — wenn der Wind nicht stick Nordwest ist, kann’s zwölf Stunden und mehr dauern.“

Jutta antwortete nichts. Sie sah hinüber zu Hochhagen, der mit Blick und Ohr an seiner anmutigen Dame hing.

„Möchte er sie wählen — man sieht wohl — sie ist weg in ihn ... Möchte er ... ein so beschäftigter Aufseher ist kein Aufseher mehr ...“

„Gnädige Frau ... Sie sind so gut — sein Sie’s wieder mal ... wenn nämlich Herr von Gamberg nicht mit an Bord geht für die Wettfahrt Kiel-Travemünde, wird ein Platz frei, und da möchte Lebus brennend gern sich ’ranschlängeln ...“