1) Die Zusätze von B sind in den Grundtext eingeschoben worden und zwar in [ ]. Eine besondere Note bezeichnet überdies den eingeschobenen und eingeklammerten Text als Zusatz von B.
2) Die Umarbeitungen von B folgen, da sie von geringer Ausdehnung sind, als Noten unter dem Texte.[9]
3) Die Stellen von A, welche der Text von B wegfallen läßt, (im vorliegenden Falle nur einzelne Worte) sind durch Noten bezeichnet.[[9]]
Orthographie.
Die Orthographie der Originaldrucke der Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft zeigt viele Inconsequenzen. In der Schlußanmerkung zur 1. Auflage gesteht Kant (S. 12), daß die ersten Bogen wegen der Verschiedenheit der Hände, die an dem Manuscript gearbeitet hätten und wegen des Mangels der zur Correctur nöthigen Zeit, eine von der seinigen abweichende Orthographie aufweisen.
Aber auch die Behandlung der Orthographie in dem übrigen Theile des Textes von A zeugt von einer sehr mangelhaften Correctur. Die Orthographie von einem und demselben Worte variirt oft innerhalb einer Seite.
Um diese auch in B häufig vorkommenden Inconsequenzen, deren diplomatischer Nachdruck sicher für die vorliegende Ausgabe nicht verlangt wird, zu vermeiden, sind folgende orthographischen Bestimmungen festgesetzt worden.
Es ist gesetzt worden:
a — statt — aa in: Wage, Maße.
ff — statt — f in: trifft, hoffen.