Hinterher dachte George freilich, es wäre besser gewesen, den Mund zu halten und die neu erworbene Kunstfertigkeit entweder schnell zu vergessen oder sie nur auszuüben, wenn „Er“ ferne war, — etwa wie das Schaukeln auf dem Wiesengatter, das George liebte und das „Er“ des Quietschens wegen streng verboten hatte. Aber wie hätte er, der kleine George, hier an üble Folgen denken sollen? Unbefangen führte er sein neues Können der Mutter vor, und Frau Justine mußte sich doch zu jemand aussprechen, der das Ereignis besser in seiner ganzen Erstaunlichkeit zu würdigen wußte, als der Wunderknabe selbst; dieser war nämlich in der Stunde der Offenbarung seiner selbsterworbenen Fähigkeit genau so rundäugig, gelassen und freundlich, wie vorher. Er hatte nun den Sinn der sonderbaren Bilder auf den breiten Rücken der dicken Schweinslederschwarten in Vaters Kabinett ergründet, — Bilder, die eigentlich keine Bilder waren, indem sie einzig nur sich selber glichen. Er kannte sie, seit er begonnen hatte, auf dem Fußboden herumzurutschen, er war ihren eigensinnigen Gestalten mit dem Fingerchen gefolgt und hatte Gemeinschaft mit ihnen gehabt, denn sie gefielen ihm und er war angenehm davon berührt, ihnen stets von neuem zu begegnen, wie sie sich gesellig zusammen anfanden, immer die gleichen, aber nach geheimen Gesetzen der Anziehung jedesmal anders gemischt. Etliche waren wie Tiere mit festgestemmten Beinen und steilgereckten Schwänzen; andere dickköpfig und menschlich; viele waren nur wie eine freundliche, erstaunte oder einladende Gebärde, eins war wie eine brennende Kerze und zwei von liebenswürdiger Brezelgestalt. Gewissen Lieblingen hatte er bald eigene zärtliche Namen verliehen, so gab es ein „Pilzchen“ und ein „Tönnchen“, ein „Kugelrund“ und einen „Butterkringel“ unter ihnen. In manchen Fällen bildeten sie Familien mit einem Vater oder einer Mutter an der Spitze und einer Schar angereihter kleiner Kinder im Gefolge, die dann alle einzeln benannt werden mußten. Einen liebte er gar nicht, einen bösen Zickzack, der ihn anzuzischen und ihm ins Gesicht zu springen schien, der hieß „Zetermordio“, — wie konnte er anders heißen? Dies war das Wort voll Angst. Allen aber wohnte eine seltsame Gewalt inne, der das weiche Gehirn des Knaben willig erlag, der Wucht nicht widerstrebend, mit der sie sich ihm einstampften. Dann kam er dahinter, daß auch die großen Leute Beziehungen zu diesen Gestalten hatten, die da in Schwarz oder Gold so regungslos verharrten und doch bedeutungsvoller schienen als die blanken Nägelköpfe an Vaters Lehnstuhl, oder die Tressen an seinem eigenen Sonntagsröckchen, oder die Mundtasse der Mutter, — denn auch diese Dinge, wie alles in der Welt, hatten ihr eigenes Gesicht. Ja, der Vater wußte ebenfalls Namen für Pilzchen und Tönnchen, er redete Pilzchen mit T an, und Tönnchen mit U, zu Kugelrund sagte er O, und B zu Butterkringel. So ging es fort und war des Aufmerkens wert, wie alles, was die große Stimme dieses Vaters über den kleinen Kopf des Sohnes hindröhnte, — wenn George sich auch seine eigenen Bezeichnungen vorbehielt, ohne viel Geschrei darum zu machen. Immerhin lehrte ihn der Vater nach seinem Verfahren ein neues erheiterndes Spiel, indem er ihm an einem Winterabend einen ganzen Aufmarsch der stummen Freunde auf ein Blatt Papier malte, einen nach dem anderen deutlich benennend und diese Namen, an und für sich nichts auf der Welt bedeutend als sich selbst, mit seiner Stimme verbindend und zusammenziehend, daß sie plötzlich nicht mehr da waren, untergegangen in einem Neuen, einem Wort, einem ganz bekannten Wort, — einem Menschennamen: George! Der nächste Aufmarsch in dieser besonderen Weise aufgerufen ergab Forster und in der Folgezeit saß der kleine George Forster manchmal grübelnd über dem Blatt, das er in seine Schatzecke geschleppt hatte, wo er alles aufbewahrte, was ihm irgend belangvoll erschien, neben Kastanien und Schneckenhäusern auch mancherlei Abfälle vom Schreibtisch seines großen Vaters, abgenutzte Gänsekiele, winzige Stückchen Siegelwachs und leider auch einen Schlüssel, von dem er wohl wissen konnte, daß sein Erzeuger mindestens ebensoviel Wert auf seinen Besitz legte, als er selber, denn er hatte der Suche nach diesem Gegenstand, die in ein verzweifeltes Familienspiel ausgeartet war, mit nachdenklich in den Mund versenkten Daumen beigewohnt. Durch fortwährend wiederholte Vertiefung in die aufgemalte Zauberformel, — durch unwillkürliches Vergleichen mit anderen Buchstabenreihen, — auf dem Wege unermüdlichen blinden Herumtastens des führerlosen zarten Geistes, — unerklärlich im letzten Grunde, — war es auf einmal reif gewesen, das Wunder, und George, noch nicht fünf Jahre alt und in seinem roten Kittelchen auf dem Schemel zu Frau Justinens Füßen sitzend, las seiner Mutter aus einem zu Boden gefallenen Buch einen Satz vor, eine Zeile, die sich in seiner ungeschickten Betonung für immer in das Gedächtnis der Frau einprägte:

„Doch mir sinket die Hand, die Geschichte der Wehmut zu enden …“

Als sie sich dann fast bebend zu ihm niederbückte und andere Seiten aufblätterte, gab er bereitwillig neue Proben seines Könnens, ja, er las sogar ohne Stocken nur mit einem gewissen behutsamen Beschleichen dieser schrecklich fremden Wörter das Titelblatt ab:

„D—e—r M—e—ss—ias, ja, der Messias, — ein Heldengedicht!“

In diesem Augenblick war „Er“, der Vater, dazugekommen, die Mutter hatte gelacht und geweint, nun, und da war es eben herausgekommen, dies, aus dem er allerdings nicht lange ein Geheimnis hätte machen können, was er auch gar nicht beabsichtigt hatte; denn wußte er denn, was es für Folgen haben würde?

Die nächste Folge war die, daß sich der kleine George mit diesem Augenblick, dem Frauengemach, — das hieß hier: der Küche, dem Stall und dem Garten, — hieß: der ständigen Gesellschaft der leisen, lächelnden Mutter und der wuseligen kleinen Schwestern, — entrückt sah und sich einbezogen fand in den Kreis der männlichen Kraft des Hauses, das hieß: nicht nur geduldet in dem Kabinett des Vaters, sondern dringend genötigt, die schönsten Stunden des Tages daselbst zuzubringen, gewürdigt der steten Gegenwart seines Erzeugers, der Atmosphäre von Lavendelduft und Tabaksqualm, wie er bläulich aus den langen holländischen Tonpfeifen quoll, deren Reinhold Forster, der Pfarrer von Nassenhuben, sich das Jahr über unterschiedliche Dutzende aus Danzig verschrieb; denn seine ungeduldigen Hände schlugen mit dem gebrechlichen Rohr ebensooft den Takt zu seinen Gedanken, wie einen sanften Trommelwirbel auf den Schultern des Söhnleins, das dann immer geduckt in gelinder Spannung abwartete, ob es wohl wieder neue Rohrstücke zum Seifenblasenmachen geben würde. Viel Zeit zum Seifenblasenmachen und ähnlichen Belustigungen in der blauen Sommerluft hatte er nun allerdings nicht mehr. Seine rundliche Grübchenhand ward mit einem Gänsekiel bewaffnet, und mit der Zeit sah er unter seinen Fingern schnörkelhafte Gebilde entstehen, deren Gelingen ihn solange innig erfreute, als sie nur zum Selbstzweck da waren, zu ihrer eigenen Vervollkommnung immer wieder aus dem schwarzen Nichts der Tinte und dem weißen des Papiers entstehen mußten und höchstens dazu dienten, sich schön zu einem Spruch zusammenzureihen oder zu einem Geburtstagscarmen für die Mutter, die beim Empfang einer solchen Leistung immer ein wenig zu weinen pflegte, — aus Ratlosigkeit, aus Mitleid mit dem Knirps, Gott mochte wissen, warum, — was alsdann die „Männer“ veranlaßte, einen Blick schweigenden Einverständnisses zu wechseln. Es hob den kleinen George mit einem Gefühl unerhörter Wichtigkeit, daß seit jenem Tage, da er lesen konnte, der überwältigende Vater ihn als Kameraden behandelte, so etwa wie einen Gleichstrebenden, den man um seiner verschiedenen Unzulänglichkeiten willen, als da sind körperliche Winzigkeit und geistige Unbeholfenheit, ein wenig verachtet, den man aber nichtsdestoweniger anerkennt und den man unterstützt, da man selbst es in jeder Beziehung übrig hat. Oh, welch ein Mann! Fegte sein Toupet nicht beinah die geschwärzte Decke, wenn er in der niederen kleinen Studierstube auf und ab schritt, einen Satz, den er dem Knaben diktiert hatte, zu seinem eigenen Vergnügen in siebzehn Sprachen wiederholend, mit der gewaltigen Stimme singend, rollend, zischend, je nachdem? Dann stand er am Pult, den mächtigen Rücken widerwillig gekrümmt, und schrieb mit quietschender Feder und weitausholenden Schnörkelbewegungen, schrieb tausendmal schneller als George es konnte, der seine kurzen Beine um die hölzernen des Sessels schlang, eines hohen, steifen Sessels, für ihn noch um einen aufgelegten dicken Folianten erhöht, zumeist um Geßners „Naturgeschichte der Vögel“, in der unter allen gefiederten Wesen zwischen Adler und Zaunkönig auch die brave Fledermaus, als des Fliegens mächtig und darum hierhergehörig, angeführt war. Geriet der Vater hitziger ins Arbeiten, so sank der Unterricht in Vergessenheit, dafür wurde nach dem oder jenem Buche geschrien, und eilfertig glitt der Knabe von seinem Sitz und schleppte emsig herbei, was er vermochte, stand mit vorgestrecktem Bäuchlein da, die Wucht staubiger Bände im Gleichgewicht haltend, und harrte geduldig, daß sie ihm abgenommen würden, ließ sich anschnauzen und eilte zurück wie ein stummer dienstbarer Kobold, klomm das schmale Leiterchen zu den obersten Bücherreihen empor, glitt aus, stolperte und fiel unter einem Hagel kleiner Elzevirbände, an deren Aufstellung er unvorsichtig gerührt, — ward wiederum angefaucht, verbiß sich das Weinen, räumte, tief gedrückt, auf, — — — hatte alsbald in riesigen Mappen nach einer bestimmten getrockneten Pflanze zu suchen, einem Heilkraut mit einem verzwickten lateinischen Namen, der von bitterer Zuträglichkeit nur so triefte, aber entsetzlich schwer zu behalten war, besonders da er nur einmal und eilig hervorgestoßen genannt wurde … Saß, die kleine warme Stirne gefurcht und mit bebenden Lippen diesen Namen immer vor sich hin lispelnd, am Boden über den ungefügen Blättern der Herbarien und hatte das Glück, das richtige Stück zu entdecken; bot es zaghaft und demütig dar und erhielt ein zerstreutes Lob, das ihn ein wenig glücklich lächeln ließ, aber gleich darauf stand er wieder ernsthaft und stramm, denn dies verstand sich ja von selbst. Nun beobachtete er, während er im Hintergrunde lautlos lateinische Vokabeln zu seinem Cornelius Nepos auswendig lernte, daß die Arbeitswut des Vaters nachließ, — die Feder ruhte bisweilen und der Vater starrte nach dem vergitterten Fenster, vor dem das rankende Geißblatt im Winde schwankte —, er murrte vor sich hin, schrieb weiter und stöhnte dabei. George erkannte mit Befriedigung: jetzt war der Vater hungrig geworden und gleich würde etwas geschehen, — richtig, da trat er ja schon an die Wand und langte mit der Miene eines Schlafwandelnden den Hirschfänger herunter, der dort neben Büchse und Pulverhorn hing, — es würde etwas geschehen, wobei auch er, George, gut wegkommen würde. Zugleich fühlte er eine leise durchdringende Beschämung, als jetzt die Tür des Kabinetts knarrte, des Vaters schwere Schritte über den Flur hallten und er sich vorstellte, wie nun die Mutter in der Küche erschrak, „du liebes Gottchen!“ sagte und einen Blick in die Runde schweifen ließ über alles, was an Eßbarem dalag. Hatte er nicht zu oft erlebt, daß sie weinte, wenn der Vater so gekommen war, seine großen blauen, etwas vortretenden Augen zerstreut und hungrig zum Beispiel auf den Rauchfang richtend, während sein rotbraunes Gesicht unter der weißbestäubten Perücke schwer besorgt aussah? „Ja, meine Liebe,“ sagte er dann etwa, „die wird wohl dran glauben müssen!“ und reckte sich in seiner ganzen Länge auf, um mit dem Hirschfänger das letzte magere Schlackwürstchen herunterzusäbeln, das dort oben baumelte. Dann suchte er nach dem Brot, von dem er einen gewaltigen Kanten abschnitt, und mit dem ersten stattlichen Bissen zwischen den Zähnen verließ er die Küche, der Mutter kummervoll zunickend. „Geistige Arbeit,“ sagte er vielleicht noch mit erhobenem Zeigefinger, „geistige Arbeit zehrt, meine Liebe!“ und sah es durchaus nicht, daß die hilflosen Lippen seiner Frau zuckten und blanke Tränen in den Brotteig sprangen, den sie knetete. Er aber, George, er hatte es immer gesehen und sah es auch jetzt vor sich, in gesammeltem Ernst auf dem Holzschemel neben Vaters Ofen sitzend, die Fäustchen auf den Knien und die Augen nicht erhebend, ein unschuldiger Heuchler, scheinbar ganz in seine Aufgabe vertieft, als der Vater nun mit Elefantenschritten zurückkehrte. Er blickte durchaus nicht auf, obgleich er angespannt und erwartungsvoll lauschte, wie der Wurst jetzt knisternd die Haut abgezogen und sie samt dem Brot in mundgerechte Brocken zerlegt wurde, denn mit dem Hirschfänger als Messer und der eichenen Tischplatte als Unterlage ging das nicht geräuschlos vor sich. Dazwischen kaute und schnaufte der Vater. „George, — da, — iß!“ sagte er, „geistige Arbeit zehrt, — wir sind geistige Arbeiter. Du auch. Das weiß Gott.“ George hatte schnell und neugierig den Kopf gehoben und die eine kleine Hand vor den Mund gelegt, wie er immer tat, wenn er überrascht oder entzückt war. Gleichzeitig bekam er einen furchtbaren Schreck — die ganze Wurst! — und was sollte es nun am Sonntag in die Erbsensuppe geben —, was nun? Wo noch lange nicht wieder geschlachtet werden konnte, denn die Zeit war doch noch nicht da und das Schwein noch behende wie ein Reh, — so sagte Malchus, der Knecht —, also was sollte die Mutter tun, nicht wahr? Trotz seines tiefen Mitleids mit ihr kam er aber herbei wie ein wedelndes Hündchen, nahm seinen Anteil in Empfang und verzehrte ihn in seiner Ecke mit unruhiger Glückseligkeit und unter schwerem Nachdenken. Da sah man’s wieder, wie recht Malchus, der Knecht, hatte, wenn er beim Stallausmisten oder beim Graben im Garten, — Arbeiten, denen George in achtungsvoller Untätigkeit beiwohnte, — Erfahrungstatsachen aussprach, wie: „Dein Vater ist der Herr. Denn warum? Ihm gehört’s! Und darum: er ißt so viel er mag!“ Freilich, so war es! Zu Martini aß der Vater die halbe Gans, und Frau, Kinder und Gesinde den Rest, er tat es nicht unter siebzehn Klößen oder vierzehn Pfannkuchen, und rein zum Fürchten war es, wenn Kartoffeln auf den Tisch kamen, heiß, dampfend, mit geborstenen, erdbraunen Schalen, aus denen es weißmehlig hervorquoll. Da aß er an die dreißig, tat sich Salz, zerlassenen Speck oder frische Butter darauf, wischte sich den Mund und lachte nach einem tiefen Zug aus dem Bierkrug dröhnend über seine bedrückte Tafelrunde, die hinter ihrem Hirsebrei saß, denn Frau Justine hielt die unterirdische Knollenfrucht nun einmal für giftig, rührte sie nicht an und litt es nicht, daß die Kinder sie bekamen, — selbst nicht dem König von Preußen zuliebe, der ihren Anbau doch allenthalben poussierte. Ja, der Vater! Dem machte es nichts aus, früh morgens um sechs auf nüchternen Magen einen ganzen Stachelbeerbusch leer zu essen, der setzte dicke Milch auf ein halbes Schock Zwetschgen, wenn es ihn so gelüstete, und lachte wiederum über George, der von allen diesen Dingen mit jener Vorsicht nahm, die ihn üble Erfahrungen frühzeitig gelehrt hatten. „Du hast einen kleinen kalten Magen, mein Sohn!“ sagte er mitleidig, und George ward betrübt und tat sein Bestes, um des Vaters Ansprüchen auch in dieser Hinsicht zu genügen. So durchs Haus gehen wie ein hungriger Wolf und die Eier austrinken, die Mutter für die Glucke gesammelt hatte, oder am Freitag den Kuchen anschneiden, der für den Sonntag bestimmt war —, würde er das je tun können? Nein —, aber durfte er denn abweisen, was ihm der Vater gab? Er hätte es nicht gedurft, auch wenn es schlecht geschmeckt hätte, das war klar! So aß er, von leise nagender Reue geplagt und gleichzeitig von dumpfer Bewunderung für den Vater erfüllt, dem alles gehörte, das Haus, der Garten und das Feld, die Kirche draußen im Dorf, wo er des Sonntags von der fichtenen Kanzel herabwetterte und seinen Halbpolacken das Evangelium handgreiflich genug auslegte, — die Kuh, die Ziegen und das Schwein, und nicht zuletzt er selbst, samt der Mutter und den Schwestern, Friederike und Sophie, und endlich Mareiken, der Magd, und Malchus, dem Knecht. —

„Sieh nicht so hervor wie die Maus aus dem Loch!“ sagte der Vater schließlich unwirsch, wenn der beharrlich auf ihm ruhende Blick seines Sprößlings ihm lästig wurde. Dann ging es weiter, — Vokabeln, — Zahlen, — der Inseln, der Gebirge, — der Gesteine, der Pflanzen und der Tiere Namen, — draußen dufteten die Linden, die Hühner kakelten schläfrig, ab und zu hörte man die Stimmen der kleinen Schwestern, die spielen durften, immer nur spielen, — und George lernte, lernte und lächelte manchmal gehorsam, wenn der große Vater Grund fand, einen Witz zu machen anläßlich eines Versehens des Schülers …