Läßt du aus Dichterworten mich ersehen,

In welche Tiefen deine Blicke gehen[3].

Die dumpfen Seelen, die gedankenschiefen,

Was wissen die von Ewigkeit und Zeit?

Den Zeitmoment zur Ewigkeit vertiefen,

Das ist es, ja, das gibt Unsterblichkeit.

Dazu ward Leben, das bringt Rat und Licht,

Bringt Reim ins ungereimte Weltgedicht.

Die letzte Zeile ist eine Anspielung auf den Schluß meines Gedichtes „Weltgericht“:

Das ungereimte Weltgedicht,