Und wecke teure Schatten nur.

Und kehr’ ich einst mit müdem Flügel,

Wenn meine Bahn ein Ende hat,

Dann gönne bei des Vaters Hügel

Der Tochter eine Ruhestatt.

Dann kam der Morgen, wo wir zu Fünfen in der Bahn saßen: Mama, Edgar, Balde, die treue Josephine, die uns nie verließ, und ich, um einem neuen, unbekannten Leben entgegenzufahren. Ich setzte mich rückwärts, und meine Augen saugten sich so lange wie möglich an dem wohlbekannten Stadtprofil fest. Der Kirchturm schwand als letzter um die Ecke. Die Jugendstadt versank, und die Weite der Welt, die langersehnte, tat sich auf.

[3] Für den Druck schöner verändert: Wie ganz wir uns aus Lebensgrund verstehen.