»Und warum? sagen Sie mir das.«
»Wie? aber nehmen Sie mich zum Beispiel; ich bin noch jung und kann alles tun; ich gehe, ich komme, ich bediene mich selbst und habe niemand nötig, was brauchts mehr?«
»Was mich betrifft, mir liegt nichts daran, ob ich jung oder alt bin; das ist mir gleichgültig.«
»Wie können Sie sagen, daß Ihnen das gleichgültig ist? Es ist unmöglich, daß Sie so denken.«
»Urteilen Sie selbst, Fedosia Nikolajewna: was hab ich von der Jugend? ich lebe allein, eine wahre Waise …«
»Das hängt nur von Ihnen ab!«
»Da täuschen Sie sich. Niemand will sich meiner erbarmen.«
Fenitschka sah ihn verstohlen an, antwortete aber nichts.
»Was haben Sie da für ein Buch?« fragte sie ihn einige Augenblicke darauf.
»Das ist ein gelehrtes Werk und schwer zu verstehen.«