[281] Wie richtig de Sade beobachtet hat, wenn er in der „Justine“ (I, 5) die Onanie als ein Linderungsmittel von Schmerzen bezeichnet, beweisen die Ausführungen von Dr. Havelock Ellis in seinem neuesten Werke „Geschlechtstrieb und Schamgefühl.“ Leipzig 1900. S. 272 ff., wo er über mehrere Fälle von Masturbation zur Beseitigung von Schmerzen berichtet.
[282] „L’espion anglais.“ Bd. X, S. 271–272.
[283] La Mettrie „L’art de jouir.“ A Cythère 1751. S. 131.
[284] „La chronique scandaleuse.“ Bd. II, S. 167.
[285] S. A. Tissot „De l’onanisme, ou dissertation sur les maladies produites par la masturbation.“ Lausanne 1760.
[286] H. Rohleder „Die Masturbation.“ Berlin 1899. S. 19.
[287] Garnier a. a. O. S. 432 berichtet, dass Haller eine Clitoris von 7 Zoll Länge gesehen habe, ja dass Phantasten sogar eine von einem — Fuss Länge gesehen haben wollen!
[288] Die Franzosen bezeichnen mit dem Worte „Sodomie“ unsere Paederastie, während wir bekanntlich unter „Sodomie“ die Unzucht zwischen Mensch und Tier verstehen.
[289] „Ma conversion.“ London 1783. S. 165–168
[290] „L’espion anglais.“ London 1784. Bd. X, Lettre IX „Confession d’une jeune fille.“ S. 179–208; Lettre XI „Suite de la confession d’une jeune fille.“ S. 248–275; Lettre XIV „Suite et fin de la confession d’une jeune fille“.