[311] d’Eon stellt allerdings die Sache so dar, als ob Beaumarchais von ihm zum Besten gehalten sei und wirklich an seine weibliche Natur geglaubt habe.
[312] d’Eon wollte hier einschalten: „als das Geschlecht der Dame durch Zeugen, Aerzte, Matronen und rechtsförmliche Urkunden erwiesen erscheint“, ein Zusatz, den Beaumarchais tilgte.
[313] Die ganze Darstellung der „Affaire d’Eon“ nach A. Bettelheim „Beaumarchais“, Frankfurt a. M. 1876. S. 356–370.
[314] J. Casanova a. a. O. Bd. V, S. 87. Ueber den Aufenthalt des Chevalier d’Eon in England vgl. den dritten Band dieser Studien („Das Geschlechtsleben in England“, Bd. II, Cap. 7), sowie die Schrift von H. Vizetelly „The true story of the Chevalier d’Eon“, London 1895.
[315] H. Ellis u. J. A. Symonds „Das conträre Geschlechtsgefühl“ Leipzig 1896. S. 186.
[316] „Bougre“ kommt von „Bulgar“, da man der Sekte der Bulgaren die erste Einführung des Lasters in Frankreich zuschrieb.
[317] „Erotica Biblion“ Cap. Kadhésh. Amsterdam 1890 (Neudruck) S. 114.
[318] A. Moll „Untersuchungen über die ‚Libido sexualis‘“ Berlin 1898 Bd. I. S. 460.
[319] Vgl. Bussy-Rabutin „Histoire amoureuse des Gaules“ Edition Auguste Poitevin Paris 1858 Bd. II S. 254–261.
[320] H. Ellis u. J. A. Symonds a. a. O. S. 127.