[341] Casanova a. a. O. S. 137.

[342] L. Waldenburg und C. E. Simon,„Handbuch der allgemeinen und speziellen Arzneiverordnungslehre“ 7. Auflage. Berlin 1870 S. 177. Viele Männer epilirten sich am ganzen Körper (H. Paschkis „Kosmetik für Aerzte“ Wien 1893 S. 28.) — Vgl. Stern, Medizin, Aberglaube und Geschlechtsleben in der Türkei. Berlin 1903. Bd. 2, p. 132.

[343] „La chronique scandaleuse“. Paris 1791. Bd. I, S. 139.

[344] F. Hering „Kosmetik nach Heinrich de Mondeville“. Inauguraldissertation. Berlin 1898. S. 17–18. (Unter der Aegide von J. Pagel).

[345] Nach J. Hyrtl „Handbuch der topographischen Anatomie“ 7. Auflage. Wien 1882 Bd. II, S. 191 sprechen auch Avicenna und Cornelius Agrippa von Mitteln, deren Gebrauch ein zerstörtes Hymen reproduzieren soll. In unseren kulturhistorischen Studien über die Aphrodisiaca werden wir diese interessante Frage weiter verfolgen.

[346] Weitere Mitteilungen über die Restauration der Virginität findet man im zweiten Bande dieser Studien: das Geschlechtsleben in England. Bd. 1, S. 370–377.

[347] P. Paschkis „Kosmetik für Aerzte“. Wien 1893 S. 27.

[348] „Eros“ II. S. 261.

[349] H. Paschkis a. a. O. S. 23.

[350] H. Ploss und M. Bartels „Das Weib in der Natur- und Völkerkunde“ 6. Auflage. Leipzig 1899. Bd. I, S. 750.