[581] Es gab wirklich einen Papst, der seine Ueberzeugung als Atheist offen ausgesprochen hat. Das war Alexander VI. Vergl. C. J. Weber „Das Papsttum und die Päpste“ Stuttgart 1834 Bd. III, S. 157.
[582] Hier klingen offenbar Eindrücke aus Gorani’s 1794 erschienenen Memoiren nach.
[583] Vergl. Anmerkung auf Seite 383.
[584] Dies Kapitel ist sichtlich dem Dialog III („Anatomie“) der „Aloysia Sigaea“ nachgebildet. Vergl. „Les dialogues de Luisa Sigea etc.“ Paris 1881. Bd. I, S. 47–71.
[585] Marciat a. a. O. S. 218.
[586] F. Drujon in „Le Livre“ herausgegeb. von O. Uzanne Sept. 1883 (Bibliogr. moderne) S. 589.
[587] Der Recensent in der „Zeitschrift für Bücherfreunde“ (Mai/Juni 1900 S. 123) bemerkt hierzu: „Dühren hält ‚Aline et Valcour‘ für ziemlich zahm. Im Vergleich zu der ‚Nouvelle Justine‘ und der ‚Philosophie‘ ist der Roman es auch; aber in den Geschmacksrichtungen der Hauptpersonen und in einzelnen Scenen (z. B. Band III bei dem Verhör der Leonore durch den, den köstlich bezeichnenden Namen Dom Crispe Brutaldi Barbaribos de Torturentia führenden Grossinquisitor) atmet er ganz Sadischen Geist aus.“
[588] „La France littéraire“ Paris 1827. Bd. 8, S. 303.
[589] „L’auteur des crimes de l’amour à Villeterque folliculaire“ in: Les crimes de l’amour etc. Brüssel 1881. S. 137–153.
[590] Fritz Friedmann „Verbrechen und Krankheit im Roman und auf der Bühne“ Berlin 1889, S. 8.