[607] H. Eisenhart „Geschichte der Nationalökonomik“ 2. Auflage. Jena 1891. S. 80.
[608] Marciat a. a. O. S. 224 — Wie sehr das Bevölkerungsproblem die Menschen des 18. Jahrhunderts beschäftigte, beweisen auch die bekannten Anfangsworte des im Jahre 1766 erschienenen „Vicar of Wakefield“ von Oliver Goldsmith: „Meine Meinung war stets, ein wackerer Mann, der sich verheiratet und eine hübsche Nachkommenschaft auferzieht, leiste der Gesellschaft grössere Dienste, als einer, der ledig bleibt und blos von der Bevölkerung plaudert“.
[609] Hier spricht Sade also von dem Verbrechen als einem Verbrechen, nachdem er es vorher für eine naturgemässe und nützliche Handlung erklärt hat.
[610] „La curiosité littéraire et bibliographique“. Troisième Série. Paris 1882. S. 139–142.
[611] W. Roscher a. a. O. S. 192 ff.
[612] W. Roscher a. a. O. S. 185.
[613] Der heilige Hieronymus schildert als Augenzeuge, dass die Atticoten in Britannien sich von Menschenfleisch nährten und den Busen der Weiber und den Hintern als besondere Leckerbissen genossen. (R. Andree, „Die Anthropophagie“. Leipzig 1887. S. 14.)
[614] Bei den Menschenopfern der alten Mexikaner wurde zuerst das Herz den lebenden Opfern aus der Brust herausgerissen. (R. Andree a. a. O. S. 74.)
[615] A. Bettelheim „Beaumarchais“. Frankfurt a. M. 1886. S. 176 und 207.
[616] So bezeichnen wir den Kotfetischismus und die Leidenschaft, Kot zu essen, nach dem griechischen Wort τό ὑποχώρημα = Kot.