[617] B. Tarnowsky „Die krankhaften Erscheinungen des Geschlechtssinnes“ Berlin 1886 S. 70.
[618] Rabelais schildert in seiner „Gargantua“ ein „weltliches Kloster“, in dem vor den Zimmern der Frauen Haaraufputzer und Parfümeure stehen, „durch deren Hände die Männer gingen, wenn sie die Frauen besuchen wollten“ und die zugleich alle Morgen die Zimmer mit wohlriechenden Essenzen besprengten. (F. E. Schneegans, „Die Abtei Thélème in Rabelais’ Gargantua“. Neue Heidelb. Jahrbücher. Heidelberg 1898. Bd. VIII, S. 143–159). Vielleicht ist der Name des Paters Thélème im ersten Band der „Juliette“ diesem Kloster entlehnt.
[619] Vgl. auch den „Ergänzungsband“: Hagen, Dr. Alb. „Die sexuelle Osphresiologie. Die Beziehungen des Geruchssinnes und der Gerüche zur menschlichen Geschlechtsthätigkeit“, der dieses Thema ergiebig behandelt. Charlottb. 1901. Verlag von H. Barsdorf. — 2. Aufl. Berlin 1906.
[620] P. Garnier „Onanisme“ 6. Auflage. Paris 1888 S. 76–77.
[621] Parent-Duchatelet a. a. O. Bd. I, S. 63.
[622] G. Behrend. Artikel „Prostitution“ in Eulenburg’s „Real-Encyclopädie der gesamten Heilkunde“. 3. Aufl. Berlin und Wien 1898. Bd. XIX, S. 437
[623] A. Lacassagne „Vacher l’éventreur et les crimes sadiques“. S. 239.
[624] R. v. Krafft-Ebing „Neue Forschungen auf dem Gebiete der Psychopathia sexualis.“ 2. Auflage. Stuttgart 1891. S. 1 und 45.
[625] R. v. Krafft-Ebing a. a. O. S. 48.
[626] v. Schrenck-Notzing „Litteraturzusammenstellung über die Psychologie und Psychopathologie der Vita sexualis“. (3. Forts.) Zeitschrift für Hypnotismus. Bd. 9, Heft 2. Leipzig 1899. S. 111–112.