[36] Von P. Dörffel, Berlin.

[37] Damals ahnten wir noch nicht, wie berüchtigt die Einwohner durch selbstsüchtige, feige Roheit einige Wochen später, zur Cholerazeit, sich machen sollten: mit Dolchen, Revolvern, Flinten, Aexten hinderten sie die Landung der Reisenden, welche von der amerikanischen Regierung dorthin geschickt worden waren.

[38] Mein Brief, der meine Erlebnisse auf dem Dampfer meldete, wurde, mit deutschen Briefmarken ausgestattet, in den deutschen Postbriefkasten an Bord unseres Schiffes geworfen. Wir haben einen Postbeamten an Bord, der die nach Deutschland bestimmten Briefe sofort im Hafen auf einen heimkehrenden Postdampfer befördert, (wozu in New-York an jedem Tag Gelegenheit sich bietet,) so dass mein Schreiben nach 10 Tagen in Berlin sein kann. Meine glückliche Ankunft brauche ich nicht nach Hause zu telegraphiren. Sowie wir in Sandyhook sichtbar geworden, ist die Nachricht durch den Draht nach New-York, und von hier nach Bremen und Berlin befördert worden. Zehn Minuten nach Ankunft des Telegramms in Berlin hat die Gesellschaft des norddeutschen Lloyd dasselbe in mein Haus zu den Meinigen gesendet.

[39] Da ich diesmal nur New-York, Washington, Baltimore, Philadelphia besucht; so verzichte ich auf eine genaue Schilderung der Reise durch die Vereinigten Staaten und verweise den Leser auf mein Büchlein: „Von New-York nach S. Francisco“ (Leipzig 1888), wo er eine Schilderung der amerikanischen Eisenbahnen, der Städte Chicago, St. Paul und Minneapolis, Portland, S. Francisco, Mormon City, Denver, ferner vom Niagarafall, vom Nationalpark und vom Yosemite-Thal finden kann.

[40] Canadian Pacific Railroad, C. P. R.

[41] Das ist allerdings auch mit der nördlichen Pacificbahn durchführbar.

[42] Vgl. die Schrift „Canadian Pacific Railway“.

[43] Day-line.

[44] „No European river is so lordly in its bearing.“ Das ist amerikanische Ausdrucksweise. (Spread eagle style.)

[45] West-shore und N. Y. Central.