[563] Pârçvanâtha, der vorletzte Jina oder Siegreiche.
[564] Die Bildsäulen der Jaina-Heiligen sowie der Hindu-Götter werden stets in eine viereckige (quadratische) Zelle gesetzt, der Thurm über der Zelle hat eine krummlinige Begrenzung.
[565] Den Jaina schien es wichtig, ihre Heiligen zu ehren durch eine grosse Zahl von Bildsäulen und für jede ein eignes Heim zu schaffen. Dies ist aber nicht, wie Fergusson meint, auf die Jaina beschränkt. Eine ungeheure Zahl von gleichen Bildsäulen fanden wir auch schon in dem buddhistischen Kwannon-Tempel zu Kyoto. (Vgl. [S. 148].)
[566] Bei dem römischen oder gothischen Dom wäre ein gewaltiger Stützbau erforderlich; bei dem indischen fügt das Hängewerk nur sein eignes Gewicht dem des Domes hinzu.
[567] Jeni = nackte Weise.
[568] Auch Ahmadabad geschrieben.
[569] Auch Gudscharat geschrieben.
[570] Nur 5½ Procent Muselmänner.
[572] 6 Gramm Silber wurden zu Fäden von 2000 Meter Länge ausgezogen.