O, wir sah'n, daß zu den Deinen

Gern Dein Geist herniedersteigt,

Und wir fühlen Deine Nähe

Jetzt noch, da der Tag sich neigt.

Doch, o Herr, wo eine Seele

Noch in ihrem Schmerze weilt,

Wo noch eine Herzenswunde

Nicht des Tages Macht geheilt,

Wo noch nicht der Himmelsfrieden

In die Brust sich eingesenkt,