Wo ein Geist noch unbefriedigt
Traurig seines Kummers denkt,
O, da sende, Gott der Liebe,
Dem Gemüte, tief gebeugt,
Deinen Trost und Deine Gnade
Jetzt noch, da der Tag sich neigt.
Laß versöhnt den Gramerfüllten
Mit dem Schicksal wieder sein,
Daß der Hoffnung Sonnenschimmer
Strahle ihm ins Herz hinein,