Fanny
Du mußt ihn sehen, Gentz! Wie er schreitet, sich bewegt! Wie schlank er ist, wie er den Kopf wendet, wie edel er sich hält, wie die Gelenke abgesetzt sind. Mit ihm zu tanzen, ist halbe Arbeit; er trägt mich, schwingt mich so dahin. Wie mir’s bei dir geschieht, wenn ich im Leben zaghaft werde, so gibt er mir Mut und Lust beim Tanz.
Gentz
Wann willst du reisen, Fanny?
Fanny
(mit gesenktem Kopf)
Weiß noch nicht. In der nächsten Woche, denk ich.
Wozu der lange Aufschub? Es wäre besser, du würdest morgen reisen.
Fanny