Dacht’ er — ein Sohn der ärmlichen Hütte, des Tages, da, keuchend,

Er verfolgte die Spur der zwei Saumthiere des Vaters,

Die sich verirrten im Land’, und von Samuel, Gottes Propheten,

Erst bei dem Mahle geehrt, und d’rauf zum König gesalbt ward;[3]

Dachte der Gegner, die er besiegt’ im Segen Jehova’s,

Ach, und des festen Vertrau’ns auf den Herrn, und des redlichen Muthes,

Der ihn beseelte zum Sturz des Götzengräuels im Land dort:

Wehe, denn ihn verblendete bald, auf dem schimmernden Thronstuhl

Thörichter Dünkel, daß er, als Samuel säumte zu kommen

Wie er verheißen: ihm glänzenden Sieg g’en mächtige Gegner