Möchte es dir gefallen, o Herr, in der armen Behausung

Deiner Magd für heut’, und die künftigen Tage zu weilen!

Sicher wohnst du bei mir, der Witwe. Wir wollen dich bergen

Vor dem lauernden Feind’, und pflegen mit Lieb’ und Ergebung.“

Sagt’ es, und eilte voran. Ihr folgte der Greis in den Vorhof,

Dann die Treppe hinauf in die Kammer des Oberen Hauses,

Das von dem Vorhof sich erhob: der stillen Betrachtung,

Wie des Gebethes Stunden geweiht, und dem Fremdling zur Herberg’.[9]

Als er den Stab gelehnt an die Wand, und den wolligen Mantel

Hin auf das Lager gelegt: da brachte geschäftig die Hausfrau