War der Kasten, und voll vom köstlichen Safte der Oehlkrug.
Ach, sie vergaß im freudigen Schreck des Kuchens und Backens;
Eilte die Treppe hinauf, und schlug die Hände zusammen;
Jubelte, schrie, und weint’, und lachte zugleich vor dem Seher;
Schauend den Ueberfluß nach drückender Noth und Entbehrung!
Jener lächelte nur, und pries im Geiste Jehova’s
Nahmen. Sie ging; bereitete nun die köstliche Nahrung
Schnell, und sie aßen darauf. Nicht schmolz das Oehl in dem Krug mehr,
Nicht in dem Kasten das Mehl in des Jahr’s umrollenden Tagen.
Sieh’, auf dem Söller erging sich einst, in der Stille des Abends,