Auf zu dem Himmel, und stieg die Treppe herab in des Vorhofs
Halle. Er saß auf der Bank, und sah, verstummend, vor sich hin.
Aber mit losgewühletem Haar, mit bebenden Lippen,
Starrem Schmerz und Verzweif’lung im Blick, todbleich und vergehend,
Trug die Mutter den Sohn auf den Armen heraus in die Halle,
Nahte dem Seher mit wankendem Schritt’, und legte den Knaben
Ihm zu Füßen. Sie sank mit brechenden Knieen der Last nach,
Stöhnt’ im Fall’, und preßt’ auf die eisigen Lippen des Kindes
Ihren Mund, und bebte vor Schmerz, und weinete laut auf.
Doch nun fuhr sie empor: sie blickt’ umher in dem Vorhof;