Nun g’en Berseba,[1] wo er den treuen Hakima zurückließ;
Dann nach der Wüste hinaus, wo Arabia’s Steppenbewohner,
Frei in dem freien Gefild, des Städters Sitte verachtet.
Dort im lastenden Alter, erschöpft von der Hitze des Tages —
Jeglicher Nahrung beraubt, ausruht’ er im lieblichen Schatten
Eines Genistbaums;[2] sah, nach dem Tode sich sehnend, zum Himmel;
Rang die Hände zu Gott, ein Flehender, auf, und begann so:
„Nimm mich, Jehova, zu dir! Genug ertrug ich des Schlimmen —
Habe schon lange gelebt, und erreichet die Jahre der Väter:
Bin ich besser denn sie? Laß hier mich sterben, Jehova,