Du, mein Gott — hinüberschlummern in’s bessere Leben,

Wo ich, auf immer entrückt den Wüth’richen, wonnegesättigt,

Ruh’ in Abrahams Vaterschooß’, in ewigem Frieden!“

Sprach’s; dann legt’ er sich dort im Schatten des dunklen Genistbaums

Nieder, und schlummerte sanft. Nun fächelten himmlische Lüftchen

Kühlung ihm zu, und ein höheres Licht erhellt’ ihm die Wangen

Und die erhabene Stirn’: denn sieh’, auf des rosigen Morgens

Fittigen war ihm jetzt der Unsterbliche wieder genahet,

Der schon einst von der waldumschatteten Höhle des Bergstroms

Karith, zieh’n ihn hieß g’en Sidon, zur Witwe Benaja’s!