Denn kaum faßten die Krüg’ die unendliche Menge des Oehles,

Das, von Jehova erfleht, der Dürftigen schaffte die Lösung.

Aber in Sunem fand der Prophet stets freundliche Herberg’

Bei dem redlichen Paar, das dort Jehova mit Ehrfurcht

Dienete; nur vermißt’ es im Glück sich mehrenden Wohlstand’s,

Noch den Erben, betrübt. Nun wurde der Wunsch ihm gewähret:

Denn Elisa erbath den überseligen Aeltern

Von Jehova den Sohn, der blühender Schönheit heranwuchs.

Draußen im Aehrenfeld’, umgeben von fröhlichen Schnittern,

Saß der Vater im Schatten des Baums, und blickte mit heißem,