Innigem Dank’, empor zu dem Ewigen. Goldener Aehren

Fülle wogte vor ihm, und heiter lachte die Zukunft.

Siehe, da lief der muntere Knab’ in der Schwüle des Mittags,

Sehnlich, zum Vater hinaus; er drückte die glühenden Wangen

Ihm an die Brust, und der Vater wiegt’ ihn mit Lieb’ auf den Knieen!

Plötzlich entfuhr: „Weh’ mir!“ den erblassenden Lippen des Knaben,

Und er sank, wie entseelt im Schooße des Vaters zusammen.

„Trage sogleich,“ geboth er dem Knecht’, „ihn heim zu der Mutter:

Denn der Knab’ erkrankte, vom Strahl der glühenden Sonne

Schwer getroffen am Haupt’: er wird in der Kühle gesunden.“