Nieder, und wälzten den Stein von dem Grab; dann warfen den Todten
Sie auf Elisa’s Gebein’, und ergriffen die Flucht vor den Räubern.
Sieh’, und kaum berührte die Leich’, in die Höhle geworfen,
Dort des Sehers Gebein’, so kehrte die Seele, von neuem,
Durch Jehova’s Macht und Huld in die Leiche des Mannes.
Glühend erpochte sein Herz, und goß in die starrenden Glieder
Leben. Jetzt aufschlug er das Aug’; er blickte zum Himmel,
Eilte heraus, und ging, lobpreisend Gott, in die Stadt heim.
Micha stand auf dem Fels; er sah, verkläreten Blickes,
Nach der sinkenden Sonne hinab, und rief ihr, entzückt, nach: