„Fahre dahin zur Ruh’: am kommenden Morgen erhebst du
Wieder dein strahlendes Antlitz, zur Lust der verjüngeten Schöpfung!
Also sah ich zuvor aus modernder Leichen Behausung
Kommen den Todten, erweckt von Jehova’s allmächtiger Rechten,
Uns zum erhebenden Trost’ unsterblichen, ewigen Lebens.“
Preis’t, o Völker, den Herrn! Nach wechselnden Tagen und Nächten
Schwebt der schönere Morgen herauf, dem nimmer des Abends
Grau’n, nicht Dunkel der Nacht mehr folgt, und hüllt vor den Augen
Unsers verkläreten Leib’s die Wohnung des ewigen Glück’s auf,
Welch’ uns Er, der Eins mit dem Vater und Heiligen-Geist ist,