Henkergewalt entrönn’, und mich des erheuchelten Lebens
Freuete, da ich nicht hier im irdischen Leben, nicht jenseits
Gottes furchtbarer Hand entrönn’, ein frevelnder Sünder!
Fort in den Tod! Der Abend des heiterentschwundenen Lebens,
Und der Himmel im rein- und schuldlospochenden Herzen,
Werd’ auch jetzt nicht getrübt durch seelenverderbende Thorheit.
Jünglingen will ich zum Muster steh’n, daß sie, fürchtend Jehova’s
Zorn allein, nicht fürchten den Trotz des sterblichen Menschen,
Der heut’ wüthet, und lärmt, und morgen, verstummt, in dem Grab liegt;
Daß sie wandeln die herrliche Bahn, die ich ihnen voranging: