Ha, was bewegt ihn so in dem lauten Gezelt mit den Seinen?
Wahrlich das höchste Glück für die überseligen Aeltern:
Denn ein Sohn ward heut den kinderlosen geboren!
Isaak nannt’ er ihn d’rauf, beschnitt ihn, der Worte gedenkend
Seines Herrn, an dem achten Tag, zum Zeichen des Bundes,
Den er geschlossen mit ihm, inmitten der blutenden Opfer,
Und bereitet’ ein herrliches Mahl, als der Säugling entwöhnt ward.
Aber der Knabe gedieh, und wuchs in blühender Schönheit
Munter heran. Einst fing er im Angesichte der Mutter,
Die dem Spielenden oft mit Wonn’ im Blick, vor dem Zeltthor