Freudig gewahr’ ich vor mir die künftige Mutter der Kinder
Meines Erzeugten — des Sohn’s der himmlischen, hohen Verheißung.
Ach, daß Sara, die sein’, ein solches Glück nicht erlebte!
Doch du, Gute,“ so sprach er zu ihr, „verließest die Mutter,
Von Elieser gedrängt, in Trauer: nicht gönnt’ er im Eifer
Ihr die ersehnete Zeit der Brautausstattung zu denken.
Groß ist der liebenden Mutter Müh’ und Sorg’ um die Tochter,
Von dem Tag der Verlobung zu jenem, wo sie sich auf immer
Mit dem Erwählten vereint. Geschäftig schafft zu dem Haushalt
Sie das Ein’ und das And’re herbei, und rastet, und ruht nicht,