Bis nicht im Ueberfluß ein Jedes, genügend, erscheinet;

Dennoch, kömmt nun die Stunde heran, wo draußen im Hofraum

Laut der Gesang der Hochzeitgäst’ erschallt, und die Tochter,

Noch vor dem einenden Spruch ihr naht mit Thränen des Dankes

Abschied zu nehmen, und dann zu gehören dem Manne für immer:

Wendet sie sich, wie entrüstet, von ihr, und schluchzet im Stillen,

Daß sie von ihr sich trennt, und die weinende Mutter zurückläßt.

Ach, daß Sara für uns solch glücklichen Tag nicht erlebte:

Denn sie wär’ auch dir die liebende Mutter geworden!

Doch, nun tretet herbei: ihr sollt für immer vereint seyn!“