Sagt’ es, und legte die Rechte des Sohn’s in jene Rebekkas;
Hob die Händ’ empor, und rief mit umschallender Stimme:
„Komme der Segen des Herrn in nieversiegender Fülle
Ueber euch, daß ihr, wandelnd vor ihm mit redlichem Herzen,
Spät im grauenden Alter noch die glücklichen Enkeln
Eurer Erzeugten schaut, und auf sie den Segen vererbet!“
Lauter Jubel erscholl ringsher aus den wimmelnden Scharen.
Dann ergötzten sich all’ an dem Hochzeitmahl’ in des Zeltes
Schimmerndem Raum; nur Rebekka enthielt sich der Speis’ und des Trunkes,
Schweigend, und hold verschämt, bis jetzt nach dem heiteren Festmahl