Jetzt erhob sie das Haupt; nur sparsam scholl aus den Lüften

Und aus dem Wald, der Morgengruß der befiederten Sänger

Ihr entgegen: sie sah mit trauerndem Blicke herüber.

Schwül umwogte die Luft; erboßter quälten die Fliegen

Menschen und Thiere zugleich; dumpf klang der wechselnde Windstoß

Ueber die Heid’: er kräuselte weit den Rücken des Stroms hin,

Und erhob in Wirbeln den Staub. Kein kühlender Nachtthau

Hatte die Fluren erquickt, und die Schöpfung trauerte ringsum:

Zeichen all’ annähernden Sturms und gewaltigen Regens.

Aber im Zelteingang, verlassend das nächtliche Lager,