So, daß er ängstlich sich wand, und stöhnete, bis er die Augen
Aufschlug, schrie, und im finsteren Zelt’, entrüstet, umher sah.
Arpad haucht’ ihm Muth in die Brust mit dem Seelengelispel:
„Also bezwungen vom Schlaf, dehnst du die blühenden Glieder,
Eingelullt vom Gesang kumanischer Frau’n und der Zither
Sanftem Getön? Wach’ auf, du Weichlicher! Denke der Ahnen
Weitgefeierten Heldenruhms, und des feurigen Muthes,
Der sie beseelte beim Klang des furchtbarbrüllenden Rindhorns,
Wenn die Feinde sich trafen im Feld’, und der Würgenden Ruf scholl.
Wachen muß dort stets für alle der Herrscher, und rastlos