Walten bei Tag und bei Nacht, in gefahrumdräuender Kriegszeit.

Horch dem Gewirr! Schon zieht der Böhm’ in täuschender Stille

Eilig die Straße hinab g’en Thalsbrunn, dort in des Lagers

Weitumkreisendem Raum, von dem Rasenwall’ und dem Graben

Mächtig geschirmt, dem Feinde sich rasch entgegen zu werfen.

Zahllos regten sich dort viel’ Tag’ und Nächte die Gräber,

Die er entboth in dem Land’ umher voll schrecklicher Drohung;

Doch im Rücken des eilenden Heers, nichts Arges vermuthend,

Kommt mit schwachem Gefolg’ auch der König vorüber, und langsam

Folgt ihm die Wagenburg: d’rum schnell an das muthige Werk jetzt!