Nah’n! So lösen sich hier die trautesten Bande des Lebens,

Die uns umfingen mit Lieb’, und wir steh’n am errungenen Ziel oft,

Wie der pilgernde Fremdling, allein. Doch sey es, wie Gott will!

Jetzt, wo das Glück der Völker, der Ruhm, und das Beste des Landes,

Uns’rer Ehre vereint, von des blutigen Kampfes Entscheidung

Abhängt, laß uns das Leid, das eigene, tief in des Herzens

Unterstem Grund verschließen, und stark und kräftig einhergeh’n,

Wie es dem Manne geziemt, der würdig zu handeln, bestimmt ist.

Höre denn, was ich zuvor erwog im Gemüth’, und getreulich

Dann zu erfüllen beschloß! Jüngst wüstete weit in dem Marchfeld,