Wäldern, und Höh’n, nun hochaufragende Thürme der Burgen,

Nun hellschimmernde Städt’ und Gotteshäuser sich heben,

Und ihr Bild in die spiegelnde Fluth von oben nach unten

Kehren, gewiegt von dem Zuge der raschforteilenden Wellen.

Wechselnd, von einem zum andern Gestad’ durchkreuzen der Vögel

Singende Scharen die Luft, und ziehen dem schauernden Wald zu.

Abendglockengetön, vermengt dem Blöcken der Heerden

Schallet die Ufer entlang, als jetzt an dem wölbenden Himmel

Auf sich schwingen die goldenen Stern’; umschattendes Dunkel

Ruh’ auf die Welt umher verbreitet, und jeglicher Laut stirbt.