Unter dem eisernen Huf fortpolterte, bis zu dem Land hin.

Hartmann weilete noch. Er saß in Trauer versunken,

Dort auf dem Felsenriff, das sich auf die Fluthen hinüber

Beugt; sah oft nach den Wellen hinab, wie sie rollten, und eilten

Rastlos fort in des ewigen Meers verschlingende Tiefen,

Und gedachte mit Trost der eilenden Tage des Lebens.

Sieh’, nun hob sich vor ihm der Mond in des Himmels Gezelt auf;

Hellte die Nacht, und zog in grünlichen Goldes Gefunkel

Quer auf dem dunkelen Strom die flimmernde Straße hinunter,

Der er, bewegt, nachsah, bis dort zu dem äußersten Rand hin,