Wo das Gestirn sich scheitelrecht in den helleren Fluthen

Spiegelte. Dort winkt’ ihm (so däucht’ es ihn) freundlichen Blickes,

Jenseits her aus ätherischem Glanz die liebende Mutter.

Ach, er streckte die Arme nach ihr mit stöhnender Brust aus;

Beugte die Stirn’, und ihm sank die heimliche Thrän’ aus den Augen!

Jetzo fuhr ein Kahn rasch über den schimmernden Mondpfad;

Muntere Stimmen erreichten sein Ohr. Herüber von Rheinau

Kehrte nach Eglisau, der Vater mit seinem Erzeugten,

Der, ein Fischer, dahin die Beute der Netze getragen,

Und seit Jahren umher auf dem fischdurchwimmelten Rheinstrom