Denn mir waren sie stets ersehnete Gäste; so mancher

Wallte zur Habsburg hin, und geehrt ging jeder von dannen.

Gierig horcht mein Ohr den zaubergewaltigen Männern:

Denn mit frischerem Grün bekleidet ihr Sang in dem Winter

Selbst, den entblätterten Wald, und mit Frühlingsblumen die Matten,

Die der herbstliche Wind versengt’: auf den nebligen Himmel

Sä’t er glänzende Stern’ umher, und weckt in des Menschen

Fühlender Brust, gar mächtig die Ahnung der schöneren Zukunft,

Der hier unter dem Druck der Gegenwart, wie erstarret,

Ach, nach jener, so oft, mit inniger Liebe sich sehnet!