Sieh’, dort ruhete nun, aus dem Sattel gestiegen, ein Ritter,
Nach ermüdendem Weidwerk aus. Von dem heiteren Antlitz
Strahlt ihm der Heldenmuth — aus den bläulichen Augen die Wahrheit,
Liebe, und Treu’. Er sah in die Fluthen: sie saus’ten, und braus’ten,
Eilten im Fluge dahin, und er dachte des fliehenden Lebens.
Aber der Rappe scharrt; laut winselt der gierige Schweißhund:
Denn kein Wild auftrieb er im Forst, und der Ritter erhebt sich
Heim zu zieh’n in die Burg, wo sein die Liebenden harren.
Jetzt erreicht Geklingel sein Ohr. Von dem finsteren Wald her
Naht dem Ufer ein Priester des Herrn: im schimmernden Chorrock,