Und mit goldener Stol’ an der Brust, nachschreitend dem Meßner

Eilig, das Engelsbrot zu dem sterbenden Manne zu tragen.

Doch jetzt schaut er, voll Angst, umher: denn siehe, der Gießbach

Schwemmte den Steg aus dem Grund’, und drüben aufjammert die Hausfrau:

Hörbar poche der Tod an der Thür’, und es lechze der Gatte

Nach der Labung, die ihn auf die Reis’ in die Ewigkeit stärke.

Schnell entblößt’ er die Füß’ an des Ufers felsigem Abhang,

Dort die rauschende Fluth kühn durch zu waten, entschlossen.

Aber der Ritter kam in Eile herüber, und both ihm —

Erst anbethend den Heiland der Welt, das gesattelte Reitroß