An zu heiligem Dienst, und kehrte, vergnügt, zu den Seinen.
Als der Abend sank, und die Welt in rosigen Schimmer
Hüllete, sieh’, da führte der Priester das Roß an dem Zügel
Ueber den Burghof her, und sagt’ es dem Ritter mit Dank heim!
Aber er sprach: „Was dünkt dich? Nein, nicht diene dieß Reitpferd
Fürder zu schnödem Gebrauch, das meinen Erlöser getragen:
Denn nun sey’s der Kirche des Herrn mit dem Feld’ an dem Weiher
Frei geschenkt, daß hinfort kein Wildbach mehr auf den Pfaden
Jenes unwirthbaren Raums, in dem heiligsten Amte dich hemme!“
D’rauf der Priester begann: „So vergelt’ es dir Gott, der Erbarmer,