Der uns im eisernen Felde vereint. Im Sieg’ ist die Freiheit,
Wohlfahrt, Ruhe und Glück viel Tausender: denket des Sieges!“
Aber erschütternd braust’ ein Ruf aus dem Munde der Helden:
„Ha, wir gedenken mit Gott zu erringen den Sieg in dem Blutfeld!“
Tief verstummte das einsame Zelt. Mit sinnenden Blicken
Ging der Kaiser umher; dann saß er wieder, und dachte
Noch des wechselnden Glücks der Sterblichen — sah mit Ergebung
Himmelempor, und entschlummert’ im Schimmer der Lamp’ auf dem Lehnstuhl.
Aber nicht lang, da fuhr er, bewegt, zusammen (nicht wacht’ er,
Schlummerte nicht) ihm stand, verklärt in himmlischer Schönheit,